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Sprache und Koordination fördern - MeisterWerken - Bewegung und Wahrnehmen: Raketenstart/Raketenflug

Heute stellen wir ein ein Spiel vor, das die große Aufregung, die bei Start einer Rakete herrscht einfängt. Wir habe dafür verschiedene Spielvarianten, die für verschiedene Altersgruppen geeignet sind. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Sonnensystem (zum Aufessen) und Astronautennahrung. Für dieses Spiel gibt es zur Erweiterung sogar noch einen englischen Reim. Auf dieser Basis kann ein richtige Weltraumprojekt für verschiedene Alterstufen oder altersgemischte Gruppen gestaltet werden. Auf unserer Spieleseite gibt es noch mehr Anregungen zum Thema Weltraum, Planeten, Mond und Sterne.

 

Raketenrennen 1

 

Die wunderbaren Fotos sind von Dr. Andrea Seidel von Forschen_fuer Kinder. Hier geht es zur Webseite von Forschen für Kinder.

 

Das Ganze ist entstanden, weil  uns Andrea Seidel im Rahmen der Weltraumchallenge von  @forschen_fuer_kinder gefragt hat, ob wir einen Reim für ihren Raketenstart hätten. Das Ergebnis ist dieser Beitrag hier. Insgesamt gibt es durch Andreas Weltraumchallenge so tolle Ideen, dass viele große und kleine Projekte für alle Alterstufen entstehen können. Und auch auf unserer AbenteuerKinderWelt- Spieleseite gibt es noch einige passende Anregungen.


Unser Raketenreim erlaubt verschiedene Spielmöglichkeiten, so dass eine schöne ganzheitliche Aktion daraus werden kann: Bewegung, Körperwahrnehmung, Geruchs- und Geschmackssinn, MeisterWerken, Hand-Auge-Koordination, Singen, Kommunizieren, Hinhören, Weltentdecken - je nach Alter kann das ganz groß oder ganz klein gespielt werden.  Wir heben ab!

 

Bewegungsspiel Raketenstart

1. mit den Allerkleinsten

Die Kinder werden als Rakete hochgehoben und im Raum umhergetragen.

 

2. mit den Laufkindern

Die Kinder hocken sich hin, sie richten sich beim Countdown auf und fliegen kreuz und quer im Raum umher.

 

Raketenstart

©2020 Ute Lantelme

 

10,9,8,7,6,5,4,3,2,1 und die Rakete startet jetzt

Schau, wie sie hoch ins Weltall fetzt!

 

 

Zu diesen beiden Varianten passt das AbenteuerKinderWelt-Lied Planetenexpeditionen

Damit könnend ie Kinder dann gut noch eine Weile durch's All fliegen oder durchs All geflogen werden.

 

Rocketship

©2020 Sarah Fox und Ute Lantelme

 

10,9,8,7,6,5,4,3,2,1  - and whoosh.

The rocketship has left its base

to fly up into open space.

Can you see its shining light

up in the sky at night?

What is the aim of our race?

A journey into deep dark space!

 

Wahrnehmungsspiel Raketenflug Astronautennahrung

 
Material

Astronautennahrung: z.B gefriergetrocknete Beeren (Bioladen)

die gefriergetrocknete Frucht auch als frische Frucht

 
So geht's

Der Reim wird ergänzt und es wird thematisiert, dass die Rakete nur begrenztes Gewicht transportieren kann. Auch die Nahrung muss ganz leicht sein. Je älter die Kinder sind, desto ausführlicher kann dieser Teil gestaltet werden. Dann dürfen die Kinder das Gewicht der frischen und der gefriergetrockneten Frucht vergleichen. Größere Kinder können z.B. wiegen, wieviele gefriergetrocknete Beeren so schwer wie eine frische Beere sind. Kleinere spüren den Gewichtsunterschied dadurch, dass sie gleichzeitig eine frische und eine gefriergetrocknete Beere auf den ausgestreckten Handflächen halten. Dann darf natürlich probiert werden.

 

Raketenflug Astronautennahrung

©2020 Ute Lantelme

 

Die Rakete, die ist losgeflogen!

Ihr weg, der führt sie weit nach oben.

Als erste  will sie oben sein...

Komm mit, sonst bleibt sie ganz allein.

 

Wohin woll'n wir heute fliegen?

Ob wir dabei Hunger kriegen?

Astronautennahrung muss es sein,

die ist ganz leicht und die schmeckt fein.

 

Raketenrennen Astronautennahrung2a
Raketenrennen Astronautennahrung2b
 
Kein Wunder, dass die Astronauten gefriergetrocknete Nahrung an Bord haben. Auf beiden Tellern befinden sich genau 12 g Erdbeeren.
 

Raketenstart/Raketenrennen

Material

Selbstgebaute Raketen 

aus Pappe, 2 Trinkhalme, 2-3 m Schnur, Kleber (siehe auf Instagram @forschen_fuer_kinder Anfang August).

 

Raketenrennen 2
Raketenrennen 3
Raketenrennen 5
 

 

So geht's

Die Raketen werden wie auf dem Fotos zu sehen aufgehängt.  Dann wird der Startreim gesprochen und los geht's. Welche Rakete wohl zuerst heile ankommt? Spielt man es mit seinem Kind allein, kann die Rakete zu verschiedenen Planeten fliegen und es kann über jeden Planeten gesprochen werden. Bei jedem Planeten kann eine "Spezialität" probiert werden (siehe unten Feinschmeckerreise). Und wenn die Raketensteuerkinder müde geworden sind, bietet sich eine kleine Pause mit einem schönen Weltraumbuch an.
 

 

Raketenstart

©2020 Ute Lantelme

 

10,9,8,7,6,5,4,3,2,1 und die Rakete startet jetzt

Schau, wie sie in das Weltall fetzt!

 

 

Raketenrennen für die Kleinen

Material

Papprakete
Faden
für Variante 2 zusätzlich Stock/Stange

 

 

Für Kleinkinder ist die Koordination mit zwei Schnüren noch eine echte Herausforderung. Trotzdem spielen sie gerne beim Raketenrennen mit. Dazu wird der Raketenantrieb einfach umfunktioniert. Die Papprakete wird in der Nähe der Spitze gelocht, ein Faden wird durchgefädelt.

 

Raketenstart

©2020 Ute Lantelme

 

10,9,8,7,6,5,4,3,2,1 und die Rakete startet jetzt

Schau, wie sie in das Weltall fetzt!

 

Spielvariante 1: Bewegungsfreude

Der Startreim wird gesprochen. Jetzt können die Kinder mit der Rakete in der Hand losrennen. Ein Zielort wird festgelegt. Am besten draußen oder in einem Raum mit viel Platz zum geradeaus rennen spielen, damit sich die Schnüre nicht gleich verheddern.

 

Spielvariante 2: Hand- Auge-Koordination

wie Variante 1 zusätzlich wird das lose Fadenende mit einem kleinen Stöckchen/Stange verknotet. Die Kinder stehen nebeneinander in einer Reihe, die Raketen liegen am anderen Ende des Raums. Der Startreim wird gesprochen. Jetzt wickeln die Kinder den Faden auf und bewegen so die Rakete zu sich hin. Die Rakete, deren Schnur zuerst aufgewickelt ist, hat gewonnen.

 

Feinschmeckerreise in unserem Sonnensystem

Wenn jetzt alle so richtig im Weltraumfieber sind, kann unser Sonnensystem durchflogen werden und die Planeten können besucht werden. Dazu hat Andrea Seidel Anfang August eine ganz tolle fruchtige Variante unseres Sonnensystems auf Instagram @forschen_fuer_kinder vorgestellt. Da hat sie die Größenverhältnisse der Planeten super verbildlicht. Lernen zum Anfassen - ganzheitlich eben.

Wir machen daraus eine richtige Feinschmeckerreise. Bei Andrea Seidel ist Jupiter ist z. B. eine Wassermelone, Mars eine Heidelbeere usw.

 

Der Reim wird ergänzt:

 

Raketenreise für Feinschmecker

©2020 Ute Lantelme

 

Die Rakete, die ist losgeflogen!

Ihr Weg, der führt sie weit nach oben.

Als erste  will sie oben sein...

Komm mit, sonst bleibt sie ganz allein.

 

Zum (Plantetennamen einsetzen) geht unsere Reise.

Die Rakete schwebt ganz leise.

Zur Ankunft gibt's gleich eine Spezialität.

Auf dem (Planetenname einsetzen) sind alle richtig nett.

 
 

 

 

Warum ist Bewegung wichtig?

Bewegung wird in der heutigen Zeit eher passiv erlebt und ist für viele Kinder zur „Nebensache“ geworden. Die Anzahl der Kinder, die Wahrnehmungs-, Bewegungs- und Verhaltensauffälligkeiten zeigen, nimmt stetig zu. Die Folgen sind u.a. Konzentrationsmangel oder Übergewicht. Noch vor 20 Jahren hatten Kinder eine bessere Koordination, mehr Ausdauer und ein besser entwickeltes Bewegungsvermögen. Der Grundstein hierfür wird in den ersten fünf Lebensjahren gelegt. Kinder müssen sich  bewegen, damit sie sich körperlich, seelisch und geistig optimal entwickeln können.
Oft führen zu viele Termine  zu „Bewegt-werden“ anstatt zu „Bewegen“. Wir nehmen den Kindern viele Wege ab, sie halten sich weniger im Freien auf. Der Medienkonsum ist schon im Kindergartenalter erschreckend hoch. Auf der anderen Seite werden Kinder immer wieder mit bewegungsfeindlicher Umgebung konfrontiert.
Bewegung macht Spaß
Bewegung ist der Motor einer gesunden Entwicklung
Werden Kinder von Anfang an an die Bewegung in all seinen Facetten herangeführt, wird es für sie zur Selbstverständlichkeit. So können Eltern einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit ihres Kindes leisten.
Bewegung ist u.a. auch mit Wahrnehmung, Denken und Gefühlen verbunden. Kein Bereich des Menschen entwickelt sich oder funktioniert völlig unabhängig von anderen Bereichen, auch im Gehirn sind die Bereiche miteinander durch Nervenbahnen, biochem. Reaktionen oder Verschaltungen verbunden. Die Motorik steht dabei an zentraler Stelle. So entwickelt sie sich nicht völlig losgelöst von anderen Bereichen und umgekehrt.
 

Körperwahrnehmung

Die Wahrnehmung des eigenen Körpers, seiner Grenzen und Fähigkeiten, der motorischen Möglichkeiten ist eine wichtige Voraussetzung für die gesunde Entwicklung. Wer seinen Körper gut kennt und seine Körperteile benennen kann, hat im wahrsten Sinne des Wortes ein gesundes Selbst-Bewusstsein!

In den heutigen Zeiten müssen wir verstärkt darauf achten, dass nicht anstelle der unmittelbaren Primärerfahrungen immer mehr Sekundärerfahrungen treten. Kinder dürfen nicht zu passiven Konsumenten von Erfahrungen aus 2. Hand erzogen werden (Fernsehen, Computerspiele...), dann nämlich geht ihnen das Körperbewusstsein allmählich verloren. Auch hier gibt es alarmierende Studienergebnisse. Vor allem in Großstädten finden wir ein relativ kinderfeindliches Umfeld vor, das kaum noch Raum für eigene Erfahrungen gibt. Dabei ist klar: nur durch Ausprobieren, Üben, Wiederholen, Scheitern und erneutes Versuchen sind Kinder in der Lage, Gefahren und Risiken und ihren eigenen Körper und seine Grenzen kennen zu lernen und einzuschätzen. Wo die Sorge um Sicherheit und Hygiene im Vordergrund steht, werden Kinder in ihrer Entwicklung begrenzt, nicht nur in ihrer Bewegungserfahrung, sondern auch im Aufbau einer Begriffswelt und ihrer Denkentwicklung. Durch Bewegung machen Kinder Erfahrungen über sich selbst, sie lernen ihre Fähigkeiten kennen, lernen sich einzuschätzen und entwickeln so die Voraussetzung für Selbstsicherheit und Selbstvertrauen. Sie lernen aber auch, mit anderen umzugehen, deren körperliche Fähigkeit zu akzeptieren, sich darauf einzustellen.

 

Singen mit Kindern

Singen ist gemeinsames Tun, sich einander zuwenden, sich Aufmerksamkeit schenken, steigert das Wir-Gefühl und festigt die Eltern-Kind-Beziehung, macht Spaß und ist allen zugänglich, denn die Stimme ist das Instrument, das uns ab dem frühesten Kindesalter ohne Hilfsmittel zur Verfügung steht. Es gibt viele Gelegenheiten zu singen: Zum Trösten, zum Einschlafen, vor dem Essen, zum Aufräumen, zum Zähne putzen, zum Hände waschen, zum Abschied, im Winter , im Frühling, im Sommer, im Herbst .....und natürlich zu Weihnachten.

 

 

Geruchs- und Geschmackssinn

Gerüche und Geschmäcker umgeben unser tägliches Dasein. Vor allem in der Vorweihnachtszeit. Geruchs- und Geschmackswahrnehmungen besitzen auch eine besonders ausgeprägte emotionale Komponente. Dies ist dadurch zu erklären, dass zwischen der Riechbahn und dem Limbischen System, das für die emotionale Bewertung der Sinneswahrnehmung im Gehirn verantwortlich ist, eine enge Verbindung besteht. Geruchs- und Geschmackserfahrungen haben eine hohe Tiefen- und Langzeitwirkung. Sie verbinden sich mit Erinnerungen an Erlebnisse, die nach Jahren sofort wieder gegenwärtig werden, wenn ein bestimmter Geruch/Geschmack wahrgenommen wird. (Kindheitserinnerungen)

 

Wahrnehmungsspiele

Die Kinder begreifen die Welt mit allen ihren Sinnen. Die Haut ist hierbei das größte Sinnesorgan und auch jenes, das zu allererst voll ausgebildet funktioniert. Über die Haut und den Mund (orale Phase) erkunden die Kinder die Welt. Je mehr verschiedene Sinneseindrücke die Kinder in den ersten Jahren über diese Kanäle erfahren, desto besser ausgeprägt ist ihre Sinneswahrnehmung. Hierbei hilft die große Anzahl sensorischer Wahrnehmungsrezeptoren auf der Haut.

Die Kinder bekommen so viele Eindrücke (sehen, hören, riechen, schmecken), aber auch unzählige Reize – sowohl von innen (Muskelspannung, Gleichgewicht) als auch von außen (Berührungen, Arten von Materialien). Im Kontext lernen die Kinder die Schwerkraft kennen, üben die Auge-Hand-Koordination, schulen sowohl Grob-, als auch Feinmotorik und be-greifen die Welt.

Um die Entwicklung der Kinder zu fördern und sie zu unterstützen, diese vielen Eindrücke und Erfahrungen zu integrieren, brauchen die Kinder vor allem Zeit, sich selbst im Umgang mit dem Material oder den Sinnesreizen zu erfahren – denn die Selbstwahrnehmung kommt vor der Fremdwahrnehmung.

 

 

MeisterWerken

Damit sind allerlei Kreativangebote gemeint, nicht nur, aber auch das klassische Malen und Basteln. Kreativität ist nach unserer Auffassung aber viel mehr als das. Kinder in diesem jungen Alter werden oft zum ersten Mal an die Fülle von Materialien und Werkzeugen herangeführt. Sie erleben ihre Umwelt über die Sinne, sie wollen sich ausprobieren und Spuren hinterlassen. Das können sie beim MeisterWerken mit Finger-, Lebensmittel- oder Cremefarben, aber auch mit Stiften, Pinseln oder Stempel. Kleister, Knete und allerlei andere Materialien können ebenso zum Einsatz kommen. Es muss also nicht immer ein fertiges Produkt entstehen, manchmal geht es einfach ums konkrete Tun, um das Erlebnis, die Erfahrung, das Event.

Ganzheitliches Lernen ist ein wichtiges Schlagwort in der AbenteuerKinderWelt, deshalb wird oft und gerne darauf geachtet, dass Inhalte und Themen der Stunde beim MeisterWerken erneut aufgegriffen werden.

Das MeisterWerken legt auch großen Wert auf die Kommunikation, womit es selbstverständlich den Spracherwerb fördert, den Wortschatz erweitert und Sprechanlässe liefert. Gerade in der Weihnachtszeit gibt es viele Sprechanlässe. Auch die Idee, Familienmitgliedern oder Freunden etwas Selbstgemachtes zu schenken, ist zauberhaft. Ihr Kind erlebt die Freude und den Stolz, wenn das eigene Werk gelobt und beachtet wird und womöglich einen Ehrenplatz an Omas Küchenfenster bekommt. Sie fördern damit auch das Selbstbewusstsein Ihres Kindes.

 

Warum mit Kindern Naturphänomene entdecken und erforschen?

 Kinder entdecken forschend und ausprobierend die Welt. Manchmal mutet es fast schon wissenschaftlich an, wenn sie Versuche immer wieder wiederholen. Es scheint als ob sie mit einer Versuchsreihe herauszufinden sichten, ob ein Löffel immer wieder auf den Boden fällt, ob ihn die Eltern immer wieder aufheben oder ob er nicht doch vielleicht eines Tages zum Mond fliegt... . Immer wieder erleben wir Naturgesetze im Alltag - die Fliehkraft der Bahn, wenn sie am Bahnsteig durchfährt, der Fahrtwind auf dem Fahrrad usw. Mit kleinen Beobachtungen dieser Phänomene erlauben wir den Kleinen, diese Prozesse eigenständig zu entdecken und wir unterstützen sie dabei, diese in Worte zu fassen (Wortschatzerweiterung). Die Kinder werden zu genauen Beobachtern und achtsam im Umgang mit ihrer Umwelt. Und die eine oder andere Entdeckung hält nicht nur für die Kleinen, sondern auch für die Großen einen AHA-Effekt bereit. Und das sind doch die Sachen, die wir nie mehr vergessen. Lernen fürs Leben und Spaß haben!

 

Texte:  Ute Lantelme und Tanja Keller

Fotos:  Dr. Andrea Seidel (Rakete) Ute Lantelme (Astronautennahrung)

 
Tanja Keller ist staatlich anerkannte Erzieherin, Früh- und Kindheitspädagogik B.A., AbenteuerKinderWelt-Leiterin seit 2008 und seit 2011 zertifizierte AbenteuerKinderWelt-Multiplikatorin. Sie bietet Fortbildungen, Workshops und Praxiscoaching an. 
 

Ute Lantelme ist Sprachwissenschaftlerin, Dozentin und die Gründerin von AbenteuerKinderWelt. Sie ist die Ansprechpartnerin für alle Fragen und Projekte rund um AbenteuerKinderWelt. Sie bietet Workshops und Fortbildungen in allen Bildungsbereichen an und ist Autorin mehrerer Bücher.

 

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